in situ

2008 | HANRO AREAL _ ehemals Hanro AG

Durch eine Volksabstimmung konnten die über 100 jährigen Fabrikgebäude der HANRO Wäschefabrik vor dem Abbruch gerettet werden. Die Edith Maryon Stiftung und die PUK coOpera kauften die Liegenschaft 2008und übergaben die Entwicklung der dafür gegründeten Hanroareal Gmbh. Ziel der Umnutzung ist es, die Gebäude zu erhalten und für Klein- und Kunstgewerbe sowie als Ausbildungsstätte zu nutzen.

Das Herz der neuen Hanro ist die HANRO Sammlung, die die Entwicklung der Wäsche-Industrie über mehr als 100 Jahre dokumentiert. Die Sammlung wird zur Zeit vom Verein Textilpiazza fachgerecht inventarisiert und konserviert, sie soll 2014 ans Museum BL übergeben werden.

In der 1700 m2 grossen Halle 17 soll wieder mit Textilien gearbeitet werden.

Mit einem Absenkpfad sollen die gesetzlichen Werte des Wärmeverbrauchs innert 10 Jahren erreicht werden. Auf allen geeigneten Dächern sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.

Die Sanierungs- und Umbauarbeiten werden mit wenigen Ausnahmen vom baubüro in situ AG geplant und ausgeführt:

 

Asbestsanierung Halle 61

Einbau PH durch Giger Ritter Schmid

Handwerkerstrasse

Sanierung Halle 17

Umnutzung Halle 72

Abssenkungspfad Energie

PV Anlagen in Zusammenarbeit mit ADEV


FOTO Martin Zeller

Doku_HANRO.pdf
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Das 2015 erschienene Buch «HANRO AREAL - eine Textilfabrik im Wandel» dokumentiert den Transformationsprozess der Fabrik zu einem multifunktional umgenutzen Areal.

 

Bestellen und weitere Infos::

www.denkstatt-sarl.ch