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UMWELTTAGE BASEL // Barbara Buser: «Mehrwert entsteht nicht durch Neubauen, sondern durch Investitionen in den sozialen und ökologischen Raum.»

Von Anette Graupe: Barbara Buser ist in Basel eine, wenn nicht sogar die Instanz im Umdeuten von Orten, Räumen und Besitz. Ihr ist es gelungen, Zusammenhänge zu schaffen, die mehr geben, als nehmen. Die Menschen finden dort in ihren Feldern, Unternehmen, Werkhöfen und Silos Bindung an einen vertrauten Ort zum Wohnen und Sein  –  und damit eine Form von Heimat. Barbara Busers Herzens-angelegenheit ist es, Spuren zu erhalten, soziale Möglichkeitsräume zu schaffen und die Ressource Kreativität zu nutzen. Im Hanro-Areal in Liestal hat sie zum Beispiel die Spuren der Arbeit bewahrt und die grosse Hanro-Sammlung mit alten Badehosen, Pyjamas und Unterwäsche gerettet. Und die Basler Markthalle wird derzeit ihrer Bestimmung entsprechend wieder als Drehscheibe für Lebensmittel



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